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Unsere Zinsprognose 2022: Wohin geht's mit den Darlehenszinsen?

In den letzten Jahren konnten sich die Kreditnehmer über niedrige Bauzinsen freuen. Setzt sich dieser Trend auch 2022 fort? In diesem Artikel zeigen wir, welche Zinsprognose unsere Spezialisten für 2022 abgeben und erklären, wie sie zu ihrer Einschätzung gelangen.

Unsere Zinsprognose 2021: Wohin geht's mit den Darlehenszinsen?

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Inflation treibt die Bauzinsen nach oben.
  • Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender von Dr. Klein, erwartet, dass das Zinsniveau für ein 10-jähriges Hypothekendarlehen am Jahresende bei 3 % liegt.
  • Trotz der aktuellen Zinsprognose sollte man seine Kaufentscheidung in Ruhe planen und verschiedene Finanzierungsangebote einholen.

Wie entwickeln sich die Bauzinsen 2022?

Seit Anfang des Jahres bis Ende Mai haben sich die Bauzinsen verdreifacht. Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender von Dr. Klein, erwartet auch für die zweite Jahreshälfte weiter steigende Bauzinsen. „Gut möglich, dass beispielsweise das Zinsniveau für ein 10-jähriges Hypothekendarlehen am Jahresende bei 3 % oder auch leicht darüber liegt.“ Der rasante Anstieg der Bauzinsen sollte sich aber in der zweiten Jahreshälfte verlangsamen, da der Markt die Leitzinserhöhungen der EZB bereits eingepreist hat.

Aktuell liegt der Bestzins (Repräsentatives Beispiel, Stand: 17.06.2022)

  • für ein 10-jähriges Hypothekendarlehen bei 2,94 %
  • für ein 15-jähriges Hypothekendarlehen bei 3,27 %
  • für ein 20-jähriges Hypothekendarlehen bei 3,34 %

Zum Vergleich: Im Juni 2012 lag der Bestzins für ein 10-jähriges Hypothekendarlehen bei 2,46 %. Wurden die Zinsen auf 15 Jahre festgeschrieben, waren es zum selben Zeitpunkt 2,80 %, bei den langfristigen Baufinanzierungszinsen lag der Bestzins für ein 20-jähriges Hypothekendarlehen bei 2,89 %.

Aktuelle Zahlen über die Entwicklung der Bauzinsen und Immobilienpreise finden Sie auf unserer Homepage.

Wichtiger als das letzte Zehntelprozent bei den Bauzinsen ist ein passgenauer und nachhaltiger Finanzierungsplan. Denn in der Regel dauert es mehrere Jahrzehnte, bis ein Immobilienkredit vollständig abbezahlt ist.

Prognose 2022: Bauzinsen steigen, Preise bleiben stabil

Rasant steigende Bauzinsen, zweistellige Zuwächse bei den Preisen, ein knappes Immobilien-Angebot und hohe Baukosten: Geht die Rallye in der 2. Jahreshälfte weiter? Michael Neumann ordnet die aktuelle Entwicklung ein, wagt eine Prognose für die 2. Jahreshälfte und warnt vor übereilten Entscheidungen.

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Hinweis: Die Prognose für die 2. Jahreshälfte wurde im Juni 2022 veröffentlicht.

Zinsprognose 2022: Das ist für Käufer und Anschlussfinanzierer wichtig

Es ist nicht einfach, den richtigen Zeitpunkt für einen Hauskauf zu finden. Im Moment haben wir es mit steigenden Darlehenszinsen und beosnders in den Ballungsgebieten Deutschlands mit gleichzeitig steigenden Immobilienpreisen zu tun. 

In Zeiten niedriger Zinsen empfehlen wir allen Käufern und Bauherren eine möglichst lange Zinsbindung von mindestens 15 Jahren und eine hohe anfängliche Tilgung von mindestens 2 % zu wählen. Damit sichern Sie sich den Niedrigzins sehr lange und zahlen parallel sehr viel vom Darlehen zurück.

Die Restschuld, die Sie dann im Rahmen der Anschlussfinanzierung noch zahlen müssen, wird dadurch gering ausfallen. Sollten dann zu diesem Zeitpunkt die Zinsen höher sein, können Sie sich die Raten dennoch aller Voraussicht nach leisten.

Immobilienkäufer sollten daher folgende 3 Faktoren im Auge behalten:

  1. die Sollzinsbindung
  2. die Tilgungshöhe
  3. die Immobilienpreise

Darauf müssen Käufer 2022 achten

Käufer müssen in den Zeiten niedriger Zinsen darauf achten, nicht zu viel für Ihre Immobilie zu bezahlen. Gefährlich wird es, wenn sich der Käufer die Immobilie eigentlich gar nicht leisten kann, weil beispielsweise kein oder nicht ausreichend Eigenkapital vorhanden ist, und die Baufinanzierung ungünstig zusammengestellt wird.

Ob eine Immobilie überteuert angeboten wird oder nicht, ist als Laie meist nicht einfach herauszufinden. Eine Möglichkeit, Klarheit über Immobilienpreise zu bekommen, ist ein Gutachter. Er kann bei der Besichtigung die Bausubstanz einordnen, mögliche Sanierungskosten abschätzen und so ermitteln, ob der aufgerufene Kaufpreis gerechtfertigt ist.

Darauf müssen Sie bei der Anschlussfinanzierung 2022 achten

Stehen Sie kurz vor der Anschlussfinanzierung, bekommen Sie vermutlich Ihre Anschlussfinanzierung 2022 zu einem niedrigeren Zinssatz als Ihre Erstfinanzierung vor 10 oder 15 Jahren. Vor allem eine Umschuldung lohnt sich für Sie vermutlich, wie auch unsere Beispielrechnung zeigt.

 Prolongation bei alter BankUmschuldung bei neuer Bank
Restschuld110.000 €110.000 €
Sollzinsbindung15 Jahre15 Jahre
Sollzinssatz2,3 %1,2 %
Monatsrate800 €800,25 €
Zinszahlungen17.802,40 €8.392,36 €
Restschuld nach ZinsbindungKeineKeine
Gesamtlaufzeit13 Jahre und 3 Monate12 Jahre und 5 Monate

Wenn Sie zu einer günstigeren Bank umschulden, erhalten Sie nach aller Wahrscheinlichkeit einen besseren Zinssatz – ähnlich wie ein Neukunde bei einem Telekommunikationsanbieter. Durch diesen günstigeren Zins können Sie höher tilgen, was dazu führt, dass Sie Ihre Restschuld schneller abgezahlt haben.

Gravierender ist jedoch die Höhe der Zinsen, die Sie über die Zeit der Zinsbindung an die Bank zahlen. Unser Beispiel zeigt, dass Sie bei einer Umschuldung weniger als die Hälfte Zinsen an die Bank zahlen. Sie sparen rund 9.400 €. Daher bietet es sich bei einer Anschlussfinanzierung meist an, zu einer neuen Bank zu wechseln. Ein Verbleib bei der Hausbank, also eine Prolongation vorzunehmen, rechnet sich oft nicht.

Immobilienkredit umschulden: Zinsen und Zeit sparen

Michael Neumann, Vorstand von Dr. Klein, gibt Tipps zur Umschuldung und verrät, ab wann man seinen alten Immobilienkredit umschulden kann.

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So finden Sie den richtigen Zeitpunkt für Ihre Baufinanzierung: 6 Tipps für Immobilienkäufer

­­Treffen Sie Ihre Kaufentscheidung trotz der aktuellen Zinsprognosen in aller Ruhe, warten Sie aber auch nicht mehr allzu lange, denn die Immobilienfinanzierung wird vermutlich in den nächsten Jahren teurer werden. Im Folgenden haben wir für Sie 6 Tipps für die Immobilienfinanzierung zusammengefasst.

  1. Behalten Sie die 10-jährigen deutschen Staatsanleihen im Auge: Wohin sie tendieren, dorthin folgen auch die Darlehenszinsen mit nur wenigen Wochen Verzögerung.
  2. Beobachten Sie die Entwicklung der europäischen Inflationsrate: Je näher die Inflationsrate über der 2-Prozent-Marke liegt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die EZB die Leitzinsen erhöht. Die Bauzinsen werden dann bereits vorher zu steigen beginnen, weil der Markt die Erhöhung erwartet.
  3. Öffnen Sie den Blick für Geschehnisse in der Welt: Was passiert in den USA? Schreitet die Zinswende dort  mit Erhöhungen voran, ist hierzulande mit steigenden Bauzinsen zu rechnen. Denn die Zinsentscheidungen der US-Notenbank (Fed) haben oft auch eine Sogwirkung für Europa.
  4. Lesen Sie regelmäßig unseren Zinskommentar: In dem monatlich erscheinenden Zinskommentar geben Ihnen unsere Spezialisten konkrete Handlungsempfehlungen. Er hilft Ihnen dabei, die Lage richtig einzuschätzen.
  5. Entscheiden Sie sich für eine lange Zinsbindung: Wählen Sie für Ihre Finanzierung lange Zinsbindungen von mindestens 10 oder 15 Jahren aus, um für die nächsten Jahre abgesichert zu sein. Gleichzeitig empfehlen wir Ihnen eine hohe, anfängliche Tilgungsrate von mindestens 2 % pro Jahr aufwärts, um die Restschuld von Beginn an zügig zu tilgen.
  6. Treffen Sie Entscheidungen in Ruhe und bewusst: Wohin die Darlehenszinsen auch tendieren, bewahren Sie Ruhe beim Hauskauf. Mit übereilten Entscheidungen fahren Sie in keinem Fall gut.

Einfach und clever umschulden: 3 Tipps für Anschlussfinanzierer

Die meisten Kreditnehmer können Ihren Immobilienkredit nicht innerhalb der ersten Zinsbindung komplett zurückzahlen. Dann gilt es die sogenannte Restschuld, also den offenen Kreditbetrag, zu finanzieren. Mit anderen Worten: Sie führen Ihre Baufinanzierung mit einem neuen Immobilienkredit fort. Im Fachjargon spricht man oft von einer Anschlussfinanzierung. 

Im Folgenden haben wir Ihnen die 3 wichtigsten Tipps zur Anschlussfinanzierung zusammengefasst. So steht der neue Immobilienkredit auf soliden Füßen:

  1. Sonderkündigungsrecht nutzen: Anschlussfinanzierungen können Sie, ebenso wie Erstfinanzierungen, gemäß §489 BGB nach 10 Jahren mit einer Frist von 6 Monaten kündigen. Für diese 10 Jahre ist das Datum des Vertragsabschlusses entscheidend. Sollten die 10 Jahre bei Ihnen demnächst abgelaufen sein, fangen Sie frühzeitig mit der Planung Ihrer nächsten Finanzierung an und achten Sie auf die Zinsentwicklung.
  2. Auf lange Sicht günstige Zinsen sichern: Mit einem Forward Darlehen können Sie sich die heutigen Darlehenszinsen bis zu fünfeinhalb Jahre im Voraus vor Ablauf Ihrer aktuellen Zinsbindung sichern. Sind sie beispielsweise 15 Jahre lang gebunden, können Sie 9,5 zuvor eine neue Finanzierung abschließen. Nutzen Sie unseren Forward Darlehen Rechner, um die aktuellen Konditionen zu erfahren.
  3. Entscheiden Sie sich für eine lange Zinsbindung: Wählen auch Sie für Ihre Anschlussfinanzierung eine lange Zinsbindung von mindestens 10 oder 15 Jahren aus und setzen Sie die anfängliche Tilgung auf mindestens 2 % pro Jahr, damit machen Sie im Augenblick nichts falsch.

Welche Faktoren beeinflussen die Zinsentwicklung?

Idealerweise schließen Sie exakt in dem Moment eine Baufinanzierung ab, in dem die Zinsen den Tiefpunkt ihrer Talfahrt erreicht haben und ganz kurz, bevor es wieder aufwärts geht. Diesen Moment zu erwischen, ist allerdings reine Glückssache.

Unser monatlich erscheinender Zinskommentar bietet Ihnen darauf erste Antworten. Dennoch ist es für Immobilienkäufer und Anschlussfinanzierer sinnvoll, die Lage selbst im Blick zu behalten und zu einer eigenen Zinsprognose zu gelangen. Dazu müssen Sie die wichtigsten Einflussfaktoren kennen und richtig einordnen können.

EZB, Fed und die Weltlage

Unsere Spezialisten erwähnen in den Zinskommentaren immer wieder die geldpolitischen Maßnahmen der EZB und der US-Notenbank (Fed), deren Handlungen einen wichtigen Einfluss auf die Bauzinsen hierzulande haben. Vorweg ein Hintergrundgedanke: Bauzinsen stehen niemals isoliert da, sie sind Bestandteil wirtschaftlicher Zusammenhänge und werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst.

Tonangebend für hiesige Bauzinsen: die Staatsanleihen

Den größten Einfluss haben die deutschen Staatsanleihen auf die Bauzinsen. Das liegt daran, wie Banken ihre Baufinanzierungen refinanzieren, sprich: woher sie selbst das Geld erhalten, das sie dann an den Baufinanzierungskunden weitergeben. Dies geschieht über Pfandbriefe. Banken verpfänden Immobilien an Anleger, die ihnen Geld dafür geben, für das die Banken selbst Leihzinsen zahlen müssen.

Je weniger Zinsen Banken für das geliehene Geld selbst entrichten müssen, desto weniger Zinsen verlangen sie später von ihrem Baufinanzierungskunden. Die Zinsen für Pfandbriefe orientieren sich wiederum an den Zinsen der Staatsanleihen. Dadurch kommt der direkte Zusammenhang zwischen Staatsanleihen und Bauzinsen zustande.

Die Staatsanleihen wiederum werden von der allgemeinen, wirtschaftlichen Lage Deutschlands beeinflusst. Geht es Deutschland wirtschaftlich gut, sind seine Staatsanleihen sehr gefragt. Die hohe Nachfrage schraubt die Kurse der Staatsanleihen in die Höhe, die Zinsen und Renditen sinken, und dann sind Baufinanzierungen hierzulande sehr günstig. Zwischen dem richtungsweisen Impuls durch die Staatsanleihen und der Reaktion der Darlehenszinsen vergehen in der Regel einige Wochen.

Infografik: Kreislauf für die Refinanzierung von Baufinanzierungen

Info-Grafik: Refinanzierung von Baufinanzierungen

Fazit: Die Zinsentwicklung für die Baufinanzierung hängt also maßgeblich von der Entwicklung der Pfandbriefen und Staatsanleihen ab. Vertiefende Informationen können Sie im Ratgeberartikel Pfandbriefe und Staatsanleihen nachlesen.

Die Rolle der geldpolitischen Maßnahmen der EZB

Hauptaufgabe der Europäischen Zentralbank ist es, die Wertstabilität des Euro zu gewährleisten. Genau genommen ist die EZB so etwas wie die Wächterin eines ausgewogenen Inflation-Deflation-Verhältnisses. Die Inflationsrate ist dafür der wichtigste Indikator: Ihr Idealwert liegt bei 2 %.

Zur Steuerung der Inflationsrate stehen der EZB verschiedene Mittel zur Verfügung. Ein Beispiel: Über den Leitzins reguliert sie die im Umlauf befindliche Geldmenge. Senkt die den Leitzins herab, bringt sie mehr Geld in den Wirtschaftskreislauf, hebt sie ihn an, entzieht sie ihm welches. Bei einem niedrigen Leitzins können Banken und Anleger sich besonders günstig Geld leihen und dieses investieren. Bei einem höheren Leitzins ist das Umgekehrte der Fall, Kredite werden teurer, Investitionen naturgemäß zurück gefahren.

Der Leitzins ist nicht das einzige Werkzeug der EZB: Um die europäische Wirtschaft anzukurbeln, nutzt sie auch Anleihekaufprogramm. Die EZB kauft Staatsanleihen europäischer Staaten auf. Damit treibt die EZB die Kurse für Staatsanleihen künstlich nach oben und hält so das Zinsniveau niedrig. Die Folgen: Niedrige Staatsanleihezinsen bedeuten niedrige Pfandbriefzinsen und damit sinken auch die Bauzinsen.­­­

Was die Weltlage mit unseren Bauzinsen zu tun hat

Die Staatsanleihen können nicht nur durch wirtschaftspolitische Ereignisse in Europa unter Druck geraten. So sorgt beispielsweise der Corona-Lockdown in China dafür, dass globale Lieferketten stocken. Und dies wirkt sich negativ auf die Konjunktur und die Inflation aus. 

Ebenso spielt die Geldpolitik der Fed (US-Notenbank) eine Rolle: Aktuell liegt der Leitzins der Fed bei 0,75 bis 1 %. Experten rechnen damit, dass die Fed in diesem Jahr den Leitzins in mehreren Schritten erhöht, um die hohe Inflation zu bekämpfen. Damit setzt die Fed die EZB zusätzlich unter Druck, ihre Geld- und Zinspolitik zu korrigieren. So rechnen viele Experten damit, dass die EZB die Leitzinsen in 2022 anheben wird.

Wie haben sich die Bauzinsen in den letzten Jahren entwickelt?

In den letzten Jahren kannten die Darlehenszinsen von Baufinanzierungen nur eine Richtung: bergab. Das zeigen auch unsere Daten. Als Referenz dienen hierzu die Zinsen für Kredite mit zehnähriger Zinsbindung. Seit Juli 2008 sind diese von etwa 5 % kontinuierlich gefallen. 

Zwar waren während dieses langen Abwärtstrends immer wieder kleinere Anstiege von wenigen Prozentpunkten hinter dem Komma zu verzeichnen, danach sanken die Darlehenszinsen immer wieder und behielten ihren generellen Abwärtstrend bei.

Mithilfe unseres Zins Charts können Sie auf einen Blick sehen, wie sich die Bauzinsen in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Dabei können Sie verschiedene Zinsbindungen betrachten und die Werte miteinander vergleichen. Auch den Betrachtungszeitraum können Sie in einer Spanne von sieben Tagen bis zu zehn Jahren anwählen. 

Mit unserem Zins Chart die Bauzinsentwicklung nachverfolgen

Den richtigen Zeitpunkt in Sachen Zinstrend erkennen: Unsere Berater vor Ort helfen dabei

Inflationsrate, Leitzinssenkung, Anleihekaufprogramm – die Zinsentwicklung basiert auf einem vielschichtigen Geflecht aus Einflussfaktoren, was es Laien erschwert, sich zurechtzufinden. Befragen Sie hierzu einfach unsere Spezialisten für Baufinanzierung: Sie helfen Ihnen dabei, den künftigen Verlauf der Bauzinsen richtig einzuschätzen und zeigen Ihnen, wann der ideale Zeitpunkt für Ihre Finanzierung gekommen ist.

Auf Wunsch suchen sie auch passende Finanzierungsangebote mit günstigen Zinsen für Sie aus einem Portfolio von rund 600 namhaften Bankpartnern heraus. Wenden Sie sich zum Zinsvergleich an Ihren persönlichen Berater vor Ort und erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden Rückmeldung auf Ihre Anfrage. Für unsere Kunden ist dieser Service vollkommen unverbindlich und kostenlos.

Mit unseren Spezialisten die Zinsentwicklung richtig einschätzen

Sie haben nun einen ersten Eindruck über die Entwicklung der Bauzinsen bekommen. Um den besten Zeitpunkt für Ihre Baufinanzierung zu bestimmen, wenden Sie sich an unsere Berater vor Ort. Einfach Finanzierungsanfrage ausfüllen und schon melden sich unsere Spezialisten für Baufinanzierung innerhalb der nächsten 24 Stunden bei Ihnen!

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Tilgung berechnen

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Aktuelle Bauzinsen

Erfahren Sie von unseren Spezialisten mehr zu den aktuellen Bauzinsen und wie sie sich auf Ihre Baufinanzierung auswirken.

Entwicklung der Zinsen

Unser Zinschart zeigt Ihnen die Entwicklung der Zinsen und den Zinsverlauf der letzten Jahre bei verschiedenen Zinsbindungen.