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Unsere Zinsprognose 2020: Wohin geht´s mit den Darlehenszinsen?

Es ist nicht leicht, verlässliche Vorhersagen zu treffen, und das gilt auch für die Zinsprognose der Bauzinsen. In diesem Artikel zeigen wir, welche Zinsprognose unsere Spezialisten für 2020 abgeben und erklären, wie sie zu Ihrer Einschätzung gelangen. 

Unsere Zinsprognose 2020: Wohin geht´s mit den Darlehenszinsen?
  • Inhaltsverzeichnis
    • Wie entwickeln sich die Bauzinsen 2020?

      Dr. Klein veröffentlicht jeden Monat einen Zinskommentar, in dem sich unsere Spezialisten über die aktuelle Lage äußern. Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG, sagt im Zinskommentar von Januar 2020: 

      „Ich rechne nicht damit, dass der Leitzins im Jahr 2020 angepasst wird. Auch den Einlagezins werden die Währungshüter nicht signifikant anheben oder senken. Ich sehe derzeit keine Anzeichen für eine Aufwärtsdynamik und gehe davon aus, dass die Zinsen langfristig auf niedrigem Niveau bleiben werden“, erklärt Michael Neumann.

      BBBank-Vorstand Oliver Lüsch ist sich sicher, dass die Bauzinsen 2020 weiterhin historisch niedrig bleiben:

      „Dafür sorgen die Europäische Zentralbank mit ihrer lockeren Geldpolitik und der Wettbewerb. Gleichzeitig sind die Beschäftigungs- und Einkommensperspektiven der Menschen gut. Trotz teils stark steigender Immobilienpreise lohnen sich Kauf oder Bau von Immobilien unverändert.“

      Die Grundaussagen beider Spezialisten lassen sich folgendermaßen zusammenfassen: Im Jahr 2020 wird weiterhin nicht mit einer Steigerung des Leitzinses durch die EZB gerechnet. Die Konjunktur und die Inflationsrate sorgen dafür, dass die Bauzinsen 2020 ein sehr geringes Niveau haben. 

      Daraus ergibt sich eine wichtige Schlussfolgerung für Immobilienkäufer: Die Zinsen bieten weiterhin ein attraktives Umfeld für Immobilienkredite. Das ist aber aus Sicht unserer Spezialisten noch lange kein Grund, den Hauskauf übereilt anzugehen. Selbst, wenn die Zinsen zukünftig über einem Prozent liegen sollten: Verglichen mit dem Jahr 2008 (5 Prozent) fallen Immobilienfinanzierungen heutzutage immer noch sehr günstig aus.

      Zinsprognose 2020: Das ist für Käufer und Anschlussfinanzierer wichtig

      Es ist nicht einfach, den richtigen Zeitpunkt für einen Hauskauf zu finden. Im Moment haben wir es mit sehr günstigen Darlehenszinsen und in den Ballungsgebieten Deutschlands mit gleichzeitig steigenden Immobilienpreisen zu tun. 

      In Zeiten niedriger Zinsen empfehlen wir allen Käufern und Bauherren eine möglichst lange Zinsbindung von mindestens 15 Jahren und eine möglichst hohe anfängliche Tilgung von mindestens 2 Prozent zu wählen. Dadurch sichern Sie sich den Niedrigzins sehr lange und zahlen parallel sehr viel vom Darlehen zurück. Die Restschuld, die Sie dann im Rahmen der Anschlussfinanzierung noch zahlen müssen, wird dadurch gering ausfallen. Sollten dann zu diesem Zeitpunkt die Zinsen höher sein, können Sie sich die Raten dennoch aller Voraussicht nach leisten.

      Immobilienkäufer sollten daher folgende Faktoren im Auge behalten:

      • die Sollzinsbindung
      • die Tilgungshöhe
      • die Immobilienpreise

      Darauf müssen Käufer 2020 achten

      Käufer müssen in den Zeiten niedriger Zinsen darauf achten, nicht zu viel für Ihre Immobilie zu bezahlen. Da die Bauzinsen so günstig sind, kann es mitunter vorkommen, dass ein zu hoher Preis für eine Immobilie auf den ersten Blick nicht unbedingt auffällt. Gefährlich wird es, wenn sich der Käufer die Immobilie eigentlich gar nicht leisten kann, weil beispielsweise kein oder nicht ausreichend Eigenkapital vorhanden ist, und die Baufinanzierung ungünstig zusammengestellt wird.

      Ob eine Immobilie überteuert angeboten wird oder nicht, ist als Laie meist nicht einfach herauszufinden. Sie können beispielsweise über Immobilienportale ähnliche Objekte in der Gegend vergleichen. Das ist allerdings wenig verlässlich. Ein Makler hingegen kann auf bestimmte Programme zugreifen und die Immobilienpreise diverser Objekte in ähnlicher Lage vergleichen. Eine weitere Möglichkeit, Klarheit über Immobilienpreise zu bekommen, ist ein Gutachter. Er kann bei der Besichtigung die Bausubstanz einordnen, mögliche Sanierungskosten abschätzen und so ermitteln, ob der aufgerufene Kaufpreis gerechtfertigt ist.

      Darauf müssen Sie bei der Anschlussfinanzierung 2020 achten

      Stehen Sie kurz vor der Anschlussfinanzierung, sind Ihre Chancen auf niedrige Zinsen laut unserer Zinsprognose 2020 gut. Vermutlich bekommen Sie Ihre Anschlussfinanzierung 2020 zu einem niedrigeren Zinssatz als Ihre Erstfinanzierung vor zehn oder 15 Jahren. Vor allem eine Umschuldung lohnt sich für Sie vermutlich sehr, wie auch unsere Beispielrechnung zeigt.

       Prolongation bei alter BankUmschuldung bei neuer Bank
      Restschuld110.000 €110.000 €
      Sollzinsbindung15 Jahre15 Jahre
      Sollzinssatz2,3 %1,2 %
      Monatsrate800 €800,25 €
      Zinszahlungen17.802,40 €8.392,36 €
      Restschuld nach ZinsbindungKeineKeine
      Gesamtlaufzeit13 Jahre und 3 Monate12 Jahre und 5 Monate

      Wenn Sie zu einer günstigeren Bank umschulden, erhalten Sie nach aller Wahrscheinlichkeit einen besseren Zinssatz – ähnlich wie ein Neukunde bei einem Telekommunikationsanbieter. Durch diesen günstigeren Zins können Sie höher tilgen, was dazu führt, dass Sie Ihre Restschuld schneller abgezahlt haben. Gravierender ist jedoch die Höhe der Zinsen, die Sie über die Zeit der Zinsbindung an die Bank zahlen. Unser Beispiel zeigt, dass Sie bei einer Umschuldung weniger als die Hälfte Zinsen an die Bank zahlen als bei der Prolongation. Sie sparen mit einer Umschuldung in diesem Beispiel rund 9.400 Euro.

      6 Tipps für Immobilienkäufer: So finden Sie den richtigen Zeitpunkt für Ihre Baufinanzierung

      Unser Rat lautet daher: Treffen Sie Ihre Kaufentscheidung trotz der aktuellen Zinsprognosen in aller Ruhe, warten Sie aber auch nicht mehr allzu lange, denn die Finanzierung wird vermutlich irgendwann teurer werden. Im Folgenden haben wir dazu noch mal unsere wichtigsten Tipps für Immobilienkäufer und Anschlussfinanzierer zusammengefasst.

      1. Behalten Sie die 10-jährigen deutschen Staatsanleihen im Auge: Wohin sie tendieren, dorthin folgen auch die Darlehenszinsen mit nur wenigen Wochen Verzögerung.
      2. Beobachten Sie die Entwicklung der europäischen Inflationsrate: Je näher sie an die 2-Prozent-Marke heranreicht, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass die EZB die erste Leitzinserhöhung seit 2011 vornimmt. Die Bauzinsen werden dann bereits vorher zu steigen beginnen, weil der Markt die Erhöhung erwartet.
      3. Öffnen Sie den Blick für Geschehnisse in der Welt: Was passiert in den USA? Schreitet die Zinswende dort tatsächlich mit zwei Erhöhungen in 2019 voran, ist in Europa auch ohne eine Leitzinserhöhung durch die EZB mit steigenden Bauzinsen zu rechnen. Nimmt die Fed weniger Erhöhungen vor, ist keine Reaktion der Bauzinsen zu erwarten.
      4. Lesen Sie regelmäßig unseren Zinskommentar: In dem monatlich erscheinenden Zinskommentar, geben Ihnen unsere Spezialisten konkrete Handlungsempfehlungen. Er hilft Ihnen dabei, die Lage richtig einzuschätzen.
      5. Entscheiden Sie sich für eine lange Zinsbindung: Wählen Sie für Ihre Finanzierung lange Zinsbindungen von mindestens 10 oder 15 Jahren aus, um für die nächsten Jahre abgesichert zu sein. Gleichzeitig empfehlen wir Ihnen eine hohe, anfängliche Tilgungsrate von mindestens 2 Prozent pro Jahr aufwärts, um die Restschuld von Beginn an zügig zu tilgen.
      6. Treffen Sie Entscheidungen in Ruhe und bewusst: Wohin die Darlehenszinsen auch tendieren, bewahren Sie Ruhe beim Hauskauf. Mit übereilten Entscheidungen fahren Sie in keinem Fall gut.

      Zusätzliche Tipps für Anschlussfinanzierer

      1. Sonderkündigungsrecht nutzen: Anschlussfinanzierungen können Sie, ebenso wie Erstfinanzierungen, gemäß §489 BGB nach zehn Jahren mit einer Frist von 6 Monaten kündigen. Für diese zehn Jahre ist das Datum des Vertragsabschlusses entscheidend. Sollten die zehn Jahre bei Ihnen demnächst abgelaufen sein, fangen Sie frühzeitig mit der Planung Ihrer nächsten Finanzierung an und achten Sie auf die Zinsentwicklung.
      2. Auf lange Sicht günstige Zinsen sichern: Mit einem Forward Darlehen können Sie sich die heutigen Darlehenszinsen bis zu fünfeinhalb Jahre im Voraus vor Ablauf Ihrer aktuellen Zinsbindung sichern. Sind sie beispielsweise 15 Jahre lang gebunden, können Sie neuneinhalb Jahre zuvor eine neue Finanzierung abschließen. Nutzen Sie jetzt unseren Forward Darlehen Rechner, um die aktuellen Konditionen zu erfahren.
      3. Entscheiden Sie sich für eine lange Zinsbindung: Wählen auch Sie für Ihre Anschlussfinanzierung eine lange Zinsbindung von mindestens zehn oder fünfzehn Jahren aus und setzen Sie die anfängliche Tilgung auf mindestens zwei Prozent pro Jahr, damit machen Sie im Augenblick nichts falsch.

      Diese Faktoren beeinflussen die Zinsentwicklung

      Auch ein moderater Anstieg der Darlehenszinsen um wenige Prozentpunkte sorgt für wesentlich höhere Zinskosten. Es kommt bei der Finanzierung einer Immobilie also immer auf den richtigen Zeitpunkt an. Idealerweise schließen Sie exakt in dem Moment eine Baufinanzierung ab, in dem die Zinsen den Tiefpunkt ihrer Talfahrt erreicht haben und ganz kurz, bevor es wieder aufwärts geht. Diesen Moment zu erwischen, ist allerdings reine Glückssache.

      Unser monatlich erscheinender Zinskommentar bietet Ihnen darauf erste Antworten. Dennoch ist es für Immobilienkäufer und Anschlussfinanzierer sinnvoll, die Lage selbst im Blick zu behalten und zu einer eigenen Zinsprognose zu gelangen. Dazu müssen Sie die verschiedenen Einflussfaktoren kennen und richtig einordnen können.

      EZB, Fed und die Lage der Weltwirtschaft: Worauf kommt es für die Bauzinsen an?

      Unsere Spezialisten erwähnen in den Zinskommentaren immer wieder die geldpolitischen Maßnahmen der EZB und der US-Notenbank (Fed), deren Handlungen offenbar einen wichtigen Einfluss auf die Bauzinsen hierzulande haben. Vorweg ein Hintergrundgedanke: Bauzinsen stehen niemals isoliert da, sie sind Bestandteil wirtschaftlicher Zusammenhänge und werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst.

      Tonangebend für hiesige Bauzinsen: die Staatsanleihen

      Den größten Einfluss haben die deutschen Staatsanleihen auf die Bauzinsen. Das liegt daran, wie Banken ihre Baufinanzierungen refinanzieren, sprich: woher sie selbst das Geld erhalten, das sie dann an den Baufinanzierungskunden weitergeben. Dies geschieht über Pfandbriefe. Banken verpfänden Immobilien an Anleger, die ihnen Geld dafür geben, für das die Banken selbst Leihzinsen zahlen müssen. Je weniger Zinsen Banken für das geliehene Geld selbst entrichten müssen, desto weniger Zinsen verlangen sie später von ihrem Baufinanzierungskunden.

      Die Zinsen für Pfandbriefe orientieren sich wiederum an den Zinsen der Staatsanleihen. Dadurch kommt der direkte Zusammenhang zwischen Staatsanleihen und Bauzinsen zustande. Die Staatsanleihen wiederum werden von der allgemeinen, wirtschaftlichen Lage Deutschlands beeinflusst. Geht es Deutschland wirtschaftlich gut, sind seine Staatsanleihen sehr gefragt. Die hohe Nachfrage schraubt die Kurse der Staatsanleihen in die Höhe, die Zinsen und Renditen sinken, und dann sind Baufinanzierungen hierzulande sehr günstig. Zwischen dem richtungsweisen Impuls durch die Staatsanleihen und der Reaktion der Darlehenszinsen vergehen in der Regel einige Wochen.

      Die Rolle der geldpolitischen Maßnahmen der EZB

      Hauptaufgabe der Europäischen Zentralbank ist es, die Wertstabilität des Euro zu gewährleisten. Genau genommen ist die EZB so etwas wie die Wächterin eines ausgewogenen Inflation-Deflation-Verhältnisses. Die Inflationsrate ist dafür der wichtigste Indikator: Ihr Idealwert liegt bei knapp unter zwei Prozent. Davon ist der Euro-Währungsraum derzeit noch weit entfernt (Dezember 2018: 1,6 Prozent). Zur Steuerung der Inflationsrate stehen der EZB verschiedene Mittel zur Verfügung. Über den Leitzins reguliert sie die im Umlauf befindliche Geldmenge. Senkt die den Leitzins herab, bringt sie mehr Geld in den Wirtschaftskreislauf, hebt sie ihn an, entzieht sie ihm welches. Bei einem niedrigen Leitzins können Banken und Anleger sich besonders günstig Geld leihen und dieses investieren. Bei einem höheren Leitzins ist das Umgekehrte der Fall, Kredite werden teurer, Investitionen naturgemäß zurück gefahren.

      Frühestens, wenn die Zwei-Prozent-Marke in greifbare Nähe rückt, wird die EZB wieder Leitzinserhöhungen vornehmen und damit indirekt auch für einen Anstieg des Zinsniveaus und der Bauzinsen sorgen. Darauf berufen sich die Zinsprognosen unserer Spezialisten, die besagen, dass dies in 2019 noch nicht der Fall sein wird.

      Der Leitzins ist aber nicht das einzige Werkzeug der EZB: Um die europäische Wirtschaft anzukurbeln, nutzt sie auch ihr Anleihekaufprogramm. Die EZB kauft Staatsanleihen europäischer Staaten, um die Nachfrage künstlich hoch und die Zinsen künstlich niedrig zu halten. So begünstigt sie die Kreditaufnahme und mögliche Investitionen, die den Staaten wieder zu wirtschaftlichem Aufschwung verhelfen sollen. Das Anleihekaufprogramm startete im März 2015. Bis September 2016 hat die EZB 1,1 Billionen Euro in europäische Staatsanleihen investiert, auch in deutsche. 

      Was die wirtschaftliche Lage in den USA mit unseren Bauzinsen zu tun hat

      Die Staatsanleihen können nicht nur durch wirtschaftspolitische Ereignisse in Europa unter Druck geraten. Auch andere Staaten haben einen gewissen Einfluss darauf. Das war beispielsweise Anfang November 2016 kurzfristig zu beobachten, als Donald Trump überraschend die Präsidentschaftswahlen in den USA gewann. Anleger zogen sich aus europäischen Anleihen zurück und wanderten ab in den Dollarraum, die Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen sank, ihre Zinsen stiegen, die Bauzinsen folgten kurze Zeit später.

      Ebenso spielt die Geldpolitik der Fed eine Rolle: Sie hat den Leitzins in 2018 insgesamt vier Mal erhöht. Das bringt die EZB in Zugzwang: Dollar-Anlagen werden attraktiver, und um Sparer im Euroraum zu halten, müsste die EZB nachziehen und auch hier den Leitzins erhöhen. Sie wird aber abwägen, ob die europäische Wirtschaft einen solchen Schritt verkraften kann. Unsere Spezialisten gehen in ihren Zinsprognosen davon aus, dass die EZB der europäischen Wirtschaft den Vorzug geben und bei ihrer expansiven Geldpolitik bleiben wird. Sie glauben daher, dass 2019 trotz der angekündigten Erhöhungen durch die Fed in Europa noch keine Leitzinserhöhungen anstehen.

      Die Bauzinsentwicklung der letzten Jahre

      In den letzten Jahren kannten die Darlehenszinsen von Baufinanzierungen nur eine Richtung: bergab. Das zeigen auch unsere hausinternen Daten. Als Referenz dienen hierzu die Zinsen für Kredite mit zehnähriger Zinsbindung. Seit Juli 2008 sind diese von etwa fünf Prozent kontinuierlich gefallen, und zwar bis Juli 2019, als sie mit 0,41 Prozent ihren vorläufig absoluten Tiefststand erreichten. Zwar waren während dieses langen Abwärtstrends immer mal wieder kleinere Anstiege von wenigen Prozentpunkten hinter dem Komma zu verzeichnen, danach sanken die Darlehenszinsen aber immer wieder und behielten ihren generellen Abwärtstrend bei.

      Mithilfe unseres Zins Charts können Sie auf einen Blick sehen, wie sich die Bauzinsen in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Dabei können Sie verschiedene Zinsbindungen betrachten und die Werte miteinander vergleichen. Auch den Betrachtungszeitraum können Sie in einer Spanne von sieben Tagen bis zu zehn Jahren anwählen. 

      Mit unserem Zins Chart die Bauzinsentwicklung nachverfolgen

      Den richtigen Zeitpunkt in Sachen Zinstrend erkennen: Unsere Berater vor Ort helfen dabei

      Inflationsrate, Leitzinssenkung, Anleihekaufprogramm – die Zinsentwicklung basiert auf einem vielschichtigen Geflecht aus Einflussfaktoren, was es Laien erschwert, sich zurechtzufinden. Befragen Sie hierzu einfach unsere Spezialisten für Baufinanzierung: Sie helfen Ihnen dabei, den künftigen Verlauf der Bauzinsen richtig einzuschätzen und zeigen Ihnen, wann der ideale Zeitpunkt für Ihre Finanzierung gekommen ist.

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      Aktuelle Bauzinsen

      Erfahren Sie von unseren Spezialisten mehr zu den aktuellen Bauzinsen und wie sie sich auf Ihre Baufinanzierung auswirken.

      Entwicklung der Zinsen

      Unser Zinschart zeigt Ihnen die Entwicklung der Zinsen und den Zinsverlauf der letzten Jahre bei verschiedenen Zinsbindungen.

       

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