zur Startseite von zinsentwicklung.de
100% Container Benefit Archiv

Archiv

Archiv

Hier finden Sie die Zinskommentare vergangener Monate. Die Artikel beschäftigen sich mit den Immobilienfinanzierungs-Zinsen und stellen einen Bezug zu aktuellen Themen wie der Europäischen Schuldenkrise oder der letzten Leitzinserhöhung her.

Lesen Sie auch den jeweils aktuellen Zinskommentar.

Wir sind für Sie da!

Zinsentwicklung Kontakt

Sie wünschen sich eine kostenlose, umfassende Beratung zu Ihrer Baufinanzierung?

 

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

 

0800 88 33 880 (kostenlos)
0451 - 14 08 33 33

Mo - Fr
08:00 - 18:00 Uhr
  • Wenn Politik Zinsen macht: Die Auswirkungen der Regierungskrise in Italien

    +++ Unruhige Zeiten in Italien: Was passiert mit den Zinsen +++ Droht ein "Italexit"? +++ Bauzinsen werden leicht nachgeben +++ Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand: 30. Mai 2018): 1,20 Prozent +++

  • EZB bleibt auf Kurs, Baufinanzierungszinsen schwanken: der Zinsausblick aufs 2. Halbjahr 2018

    +++ EZB ändert gewohnten Duktus nicht +++Europäischer Leitzins bleibt bei 0 Prozent +++ Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand: 25. April 2018): 1,28 Prozent +++

  • Frühjahrshoch für Bauzinsen: Welche Auswirkungen hat der EZB-Entscheid?

    +++ keine Erhöhung des europäischen Leitzinses +++ neue Spekulationen um Draghi Nachfolge +++ Teuerung in Deutschland leicht rückläufig +++ Deutschland hat eine neue Regierung +++ Baufinanzierungszinsen steigen um 30 Basispunkte in einem Monat +++ Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand: 7. März 2018): 1,36 Prozent +++ Androhung amerikanischer Strafzölle sorgt für Volatilität an den Börsen +++

  • Steigende Löhne in den USA, boomende Wirtschaft in Europa: Was bedeutet das für den Zinsmarkt?

    +++ Lohnentwicklung in den USA sorgt für Verunsicherung an den Finanzmärkten +++ Konjunktur in der Eurozone weiterhin positiv +++ Baufinanzierungszinsen zeigen leichte Tendenz nach oben +++ Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand: 20. Februar 2018): 1,30 Prozent +++

  • Lichterer Ausblick: EZB setzt auf neue Töne

    +++ Einstieg in den Ausstieg: EZB schlägt neue Töne an, benennt aber keine konkreten Maßnahmen +++ Inflation in Deutschland 2017 so hoch wie seit 2012 nicht mehr +++ Baufinanzierungszinsen starten mit leichter Tendenz nach oben ins neue Jahr +++ Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand 23. Januar 2018): 1,13 Prozent +++

  • Zins- & Geldpolitik im Dezember: So wirken sich die Entscheidungen von EZB und Fed aus

    +++ Fed erhöht Leitzins um 25 Basispunkte +++ EZB bleibt gewohnten Pfaden treu +++ Baufinanzierungszinsen auch 2018 günstig +++ Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand 14. Dezember 2017): 1,01 Prozent +++

  • Unsicherheit und Schwankungen: Was das Aus von Jamaika für den Zinsmarkt bedeutet

    +++ Neuwahlen, GroKo oder Minderheitsregierung – die Folge: Volatilität bei Zinsen +++ Kerninflation von Zielmarke entfernt +++ Tauben siegen über Falken: Powell beerbt Yellen +++ Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand 21. November 2017): 0,93 Prozent +++

  • Draghi bleibt vorsichtig: Kein Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik in Sicht.

    +++ EZB streckt Anleihekaufprogramm, reduziert aber Volumen +++ Katalonien-Konflikt und Sondierungsgespräche haben keine Auswirkungen auf Zinsen +++ Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand 25. Oktober 2017): 1,0 Prozent +++

  • Geldpolitik im September: Die Zinswende liegt hinter uns

    +++ Fed zieht sich aus Anleihekaufprogramm zurück +++ Bundestagswahl hat nur geringe Auswirkungen auf die Finanzmärkte +++ Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand 26. September 2017): 0,97 Prozent +++

  • Von Herdentrieb und Psychologie – was die Baufinanzierungszinsen im August beeinflusst

    +++ Draghis Worte lassen die Zinsen nach oben klettern – der Grund: viel Psychologie +++ Nordkorea-Konflikt sorgt für Nachfragehoch bei Staatsanleihen +++ Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand 16. August 2017): 1,10 Prozent +++

  • Draghi sorgt für Unruhe und für leichten Anstieg der Baufinanzierungszinsen

    +++ EZB hält vorerst an expansiver Geldpolitik fest, gibt jedoch vorsichtige Hinweise hinsichtlich Kurswechsel +++ Draghi hatte zuvor für Unruhe am Markt gesorgt +++ Bauzinsen leicht erhöht +++ Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand 19. Juli 2017): 1,09 Prozent +++

  • Fed erhöht Leitzins – Bauzinsen pendeln sich bei Ein-Prozent-Marke ein

    +++ Fed erhöht den US-Leitzins auf eine Spanne von 1,0 bis 1,25 Prozent +++ EZB gibt minimale Hinweise auf Kursänderung +++ Bauzinsen bleiben nahezu konstant +++ Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand 13. Juni 2017: 1,06 Prozent) +++

  • Macron ist Katalysator für die Märkte – leichter Aufwärtstrend bei Bauzinsen

    +++ Nach Frankreichwahl bleiben Zinsen stabil +++ deutsche Inflationsraten im April unerwartet hoch +++ leichte Erhöhung bei den Bauzinsen um 0,1 % in den letzten Wochen +++ Bestzinsen für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand 15. Mai 2017: 1,09 Prozent) +++

  • EZB flüstert, Trump schreit, Frankreich redet Tacheles – Bauzinsen auf niedrigem Niveau

    +++ EZB setzt Anleihekaufprogramm fort und belässt Leitzins bei 0,0 Prozent +++ Trump ist gegen weitere Zinserhöhungen +++ Wahlausgang in Frankreich hat kurzfristig Auswirkung auf Märkte +++ kleine Bewegung bei Bestzinsen für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand 25. April 2017: 1,01 Prozent) +++

  • Fed erhöht Leitzins, EZB bleibt starr, Bauzinsen steigen marginal

    +++ Fed erhöht amerikanischen Leitzins um 0,25% +++ EZB hält an expansiver Geldpolitik fest +++ Inflationsraten steigen weiter +++ Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen bei 1,09 Prozent (Stand 15. März 2017) +++

  • Ein Monat Trump – keine Nervosität bei den Baufinanzierungszinsen spürbar

    +++ Wenig Bewegung bei den Zinsen für Immobilienfinanzierungen im letzten Monat +++ Inflationsraten steigen im Januar weiter +++ Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen 1,09 Prozent (Stand 16. Februar 2017) +++

  • EZB bleibt auf Kurs, Inflationsrate steigt, Bauzinsen leicht erhöht

    +++ EZB beschließt Fortsetzung ihrer Geldpolitik +++ Deutsche Teuerungsrate steigt im Dezember auf 1,7 Prozent +++ Bewegung bei den Bauzinsen +++ Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen steigt leicht: 0,94 Prozent (Stand 06. Januar 2017), gestern lag er bei 1,03 Prozent +++

  • Fed erhöht Leitzins, Bauzinsen bereits zuvor leicht gestiegen

    +++ US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hebt Leitzins um 0,25 Prozentpunkte an +++ Europäische Zentralbank (EZB) belässt ihn bei 0,00 Prozent +++ Bundesanleihen durch angekündigte Einschränkung des Anleihekaufprogramms ab April 2017 und die Entwicklungen in den USA im November unter Druck +++ Folglich steigt Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen im Vergleich zum Vormonat leicht auf 0,95 (Stand 06.12.2016). +++

  • Bewegung bei den Baufinanzierungszinsen & Auswirkungen der US-Wahl

    +++ Anfang Oktober bis Anfang November: Zinsbewegungen in beide Richtungen +++ FED und EZB bleiben starr +++ Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen leicht erhöht im Vergleich zum Vormonat bei 0,79 Prozent (Stand 01.11.16) +++

  • Erneutes Zinstief: Spannung vor Entwicklungen des 4. Quartals

    +++ US-Notenbank beschließt vorerst keine Änderung ihrer geldpolitischen Strategie: Leitzins bleibt auf einem Niveau von 0,25 bis 0,5 Prozent. +++ Ein Zinsschritt wird jedoch noch dieses Jahr erwartet. +++ Die lockere Geldpolitik der FED und der Europäischen Zentralbank führt Anfang Oktober zu einem Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen von 0,68 Prozent – und erreicht damit ein neues Rekordtief. +++

  • Fortsetzung der lockeren Geldpolitik führt zu weiterhin günstigen Finanzierungskonditionen

    Auf ihrer jüngsten Sitzung am 8. September hat die Europäische Zentralbank (EZB) ihren bisherigen geldpolitischen Kurs fortgesetzt: Der Leitzins wurde im Euro-Raum bei 0,0 Prozent belassen, der Einlagezins für Banken, die ihr Geld bei der EZB parken, liegt weiterhin bei minus 0,4 Prozent und das monatliche Anleihekaufprogramm wurde nicht über März 2017 verlängert. Die expansive Geldpolitik führt zu günstigen Voraussetzungen bei den Baufinanzierungszinsen. Der Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen lag Anfang September bei 0,73 Prozent – dem niedrigsten Stand seit Aufzeichnungsbeginn im Jahr 2006.

  • Brexit lässt Baufinanzierungszinsen in Deutschland ein weiteres Mal auf einen neuen Tiefststand sinken

    Die erste Sitzung nach dem Brexit-Votum hat gezeigt, dass die europäische Zentralbank (EZB) weiterhin abwartend agiert und an ihrer bisherigen Geldpolitik festhält. Der Leitzins bleibt bei null Prozent. Auch die amerikanische Zentralbank hat eine Erhöhung des Leitzinses auf ihrer letzten Sitzung zunächst ausgeschlossen. Die Baufinanzierungszinsen sinken weiter und haben einen neuen Tiefstwert erreicht. Anfang August lag der Bestzins bei 0,78 Prozent und erreichte somit einen erneuten Tiefststand.

  • Baufinanzierungszinsen in Deutschland sinken nach Brexit-Votum auf historisch niedrigen Stand

    Für viele Marktteilnehmer überraschend entschied sich die Mehrheit der britischen Bevölkerung am 23. Juni für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. Die Folgen des Votums lassen sich noch nicht genau prognostizieren. Kurzfristig setzten die Baufinanzierungszinsen in Deutschland ihren Abwärtstrend fort. Der Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen lag Anfang Juli mit 0,79 Prozent auf einem neuen Tiefststand.

  • Wird die EZB-Politik die Baufinanzierungszinsen dauerhaft niedrig halten?

    Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer jüngsten Sitzung Anfang Juni ihre lockere Geldpolitik fortgesetzt. Die Baufinanzierungszinsen bewegten sich in Deutschland auch in den vergangenen Wochen schwankend seitwärts. Der Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen notierte Ende Mai bei 1,01 Prozent – Mitte Mai lag er bei 0,93 Prozent.

  • Baufinanzierungszinsen in stabiler Seitwärtsbewegung

    Wie erwartet hat die Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer jüngsten Sitzung am 21. April keine weiteren Maßnahmen ergriffen, sondern ihren im März eingeschlagenen Weg einer deutlichen Lockerung der Geldpolitik beibehalten. Die Baufinanzierungszinsen befinden sich daher nach wie vor auf einem historisch niedrigen Niveau bei leichten Schwankungen nach oben und unten. Der Bestzins für 10-jährige Hypothekendarlehen liegt Anfang Mai bei 1,08 Prozent.

  • Baufinanzierungszinsen bleiben niedrig

    Die Baufinanzierungszinsen verharren vor dem Hintergrund der jüngsten Lockerung der Geldpolitik durch die Europäische Zentralbank (EZB) weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Mit 1,06 Prozent liegt der Bestzins für 10-jährige Hypothekendarlehen Anfang April etwa auf dem Niveau des Vormonats und ist somit nicht weit vom historischen Tiefpunkt von April 2015 entfernt.

  • Führt die EZB-Leitzinssenkung zu einem weiteren Rückgang der Baufinanzierungszinsen?

    Die Baufinanzierungszinsen entwickelten sich in den vergangenen Wochen rückläufig. Anfang März sank der Bestzins für 10-jährige Hypothekendarlehen weiter auf 1,05 Prozent. Auf ihrer jüngsten Sitzung am 10. März hat nun die Europäische Zentralbank (EZB) die Geldpolitik der Eurozone mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket weiter gelockert. Dabei senkte sie – für viele Marktteilnehmer überraschend – den Leitzins erstmals auf 0,0 Prozent.

  • Wann greifen Maßnahmen der EZB zur Ankurbelung von Konjunktur und Inflation?

    Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer letzten Sitzung am 21. Januar beschlossen, den Leitzins auf seinem historisch niedrigen Niveau von 0,05 Prozent belassen, obwohl die Fed im Dezember die Zinswende eingeläutet hatte. Nachdem sich die Inflationsrate in der Eurozone immer noch nahe der Nulllinie befindet, statt sich in Richtung der angestrebten 2 Prozent zu bewegen, ist eher noch eine weitere Lockerung der Geldpolitik zu erwarten.

  • US-Notenbank erfüllt die Markterwartungen und hebt den Leitzins an – verhaltene Reaktion der Baufinanzierungszinsen

    Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) erhöhte Mitte Dezember den Leitzins auf eine Spanne von 0,25 Prozent bis 0,5 Prozent. Zuvor hatte sich der US-Leitzins – seit Beginn der Finanzkrise − sieben Jahre lang konstant bei 0,0 Prozent bis 0,25 Prozent bewegt.

  • Entscheidungen der Europäischen Zentralbank bewegen die Baufinanzierungszinsen

    Am 3. Dezember verkündete die Europäische Zentralbank (EZB) eine erneute Ausweitung ihrer Geldpolitik. So wird zum einen das Programm zum Kauf von Staatsanleihen über September 2016 hinaus bis mindestens März 2017 verlängert. Die bisherige Höhe der monatlichen Aufkäufe von 60 Milliarden Euro wird jedoch nicht nach oben angepasst. Zum anderen erhöht die Zentralbank den Strafzins, den Banken für Einlagen bei der EZB zahlen müssen, leicht auf -0,3 Prozent. Die Höhe des Leitzinses (Hauptrefinanzierungssatz) verbleibt hingegen bei 0,05 Prozent.

  • Zinspolitik: Ergreifen die Notenbanken vor dem Jahresende neue Maßnahmen?

    Die Baufinanzierungszinsen tendierten in den vergangenen Wochen erneut seitwärts und verharrten in Wartestellung auf neue geldpolitische Impulse, die noch vor dem Jahresende erfolgen könnten. Für weitere Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) spricht zum Beispiel eine zuletzt niedrige Inflationsrate der Eurozone von -0,1 Prozent. Die negative Inflationsentwicklung im September verdeutlicht ein weiteres Mal, dass das laufende Anleihekaufprogramm der EZB bisher kaum Früchte getragen hat. Entsprechend stellte der Vorsitzende der Zentralbank, Mario Draghi, im Anschluss an die letzte Zinssitzung explizit weitere inflationsstärkende Maßnahmen in Aussicht.

  • Zinsentwicklung – Warten auf richtungsweisende Entscheidungen

    In den letzten vier Wochen waren keine starken Bewegungen der Baugeldzinsen zu erkennen: der durchschnittliche Zins für Baufinanzierungen fiel ohne nennenswerte Schwankungen leicht um rund zehn Basispunkte. Die Zinsentwicklung der nächsten Wochen wird maßgeblich von den Entscheidungen zweier großer Notenbanken beeinflusst werden: Erhöht – und wenn ja, zu welchem Termin – die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) ihren Leitzins und weitet die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Staatsanleihen-Aufkaufprogramm weiter aus?

  • Zinswende in den USA vorerst vertagt – wann folgen neue Impulse?

    In den letzten vier Wochen waren keine starken Bewegungen der Baugeldzinsen zu erkennen: der durchschnittliche Zins für Baufinanzierungen fiel ohne nennenswerte Schwankungen leicht um rund zehn Basispunkte. Die Zinsentwicklung der nächsten Wochen wird maßgeblich von den Entscheidungen zweier großer Notenbanken beeinflusst werden: Erhöht – und wenn ja, zu welchem Termin – die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) ihren Leitzins und weitet die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Staatsanleihen-Aufkaufprogramm weiter aus?

  • Zinsanstieg seit April nicht nachhaltig?

    Nach den turbulenten Entwicklungen bis Anfang Juli haben sich die Baufinanzierungszinsen im letzten Monat wieder entspannt – so fiel der Zins bei 10-jährigen Zinsbindungen um ca. 20 bis 25 Basispunkte. Grund für den Rückgang ist zum einen die schwindende Unsicherheit bezüglich eines Austritts Griechenlands aus der EU. Dies ist die Folge von konstruktiven Verhandlungen in den letzten Wochen, die dazu führten, dass sich – vorbehaltlich der Zustimmung aller beteiligten Parlamente des Euroraumes – Griechenland mit seinen Gläubigern auf ein drittes, bis zu 86 Mrd. Euro schweres, Hilfsprogramm einigen könnte.

  • Baufinanzierungszinsen pendeln sich vorläufig ein – folgen Impulse aus den USA oder Griechenland?

    Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, gab nach Abschluss der jüngsten Sitzung des Geldmarktausschusses bekannt, dass die EZB vorerst ihren Kurs beibehalten wird. Wie erwartet setzt die Zentralbank ihr Anleihenkaufprogramm unvermindert fort, der Leitzins verharrt auf 0,05 Prozent.

  • Zinsen für Baufinanzierungen springen um fast ein halbes Prozent nach oben

    Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, formulierte im Anschluss an die jüngste Ratssitzung ungewohnt deutlich, dass sich die Marktteilnehmer an höhere Schwankungen am Anleihemarkt gewöhnen sollten. Er betonte darüber hinaus, dass die EZB momentan keine Maßnahmen plane, um eine stärkere Volatilität einzuschränken.

  • Baufinanzierungszinsen springen nach oben – Zinswende oder nur kleine Korrektur?

    Kunden, die derzeit auf der Suche nach einer Erst- oder Anschlussfinanzierung sind, haben sich in letzter Zeit verwundert die Augen gerieben: so verteuerten sich binnen weniger Wochen die Baufinanzierungszinsen − z. B. bei einer 10-jährigen Zinsbindung − um bis zu 0,50 Prozentpunkte.

  • Finanzierungskunden profitieren vorerst von EZB-Anleihekaufprogramm

    Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, zog im Anschluss an die jüngste Ratssitzung eine positive erste Bilanz aus dem seit 9. März laufenden Anleihekaufprogramm. Zuletzt hatten sich die konjunkturellen Aussichten für die Eurozone spürbar aufgehellt, der Internationale Währungsfonds korrigierte seine Wachstumsprognose für dieses und das kommende Jahr nach oben. Die EZB fühlt sich dementsprechend in ihrem Kurs bestätigt und setzt auch in den kommenden Monaten auf eine volle Umsetzung des Kaufprogramms mit einem monatlichen Volumen von 60 Milliarden Euro.

  • Günstige Baufinanzierungszinsen heute – mögliche Zinsrisiken morgen

    Am Montag, 09.03.2015 hat die Europäische Zentralbank (EZB) ihr lange erwartetes und vor kurzem konkretisiertes Programm zum Ankauf von Anleihen gestartet. Befristet bis September 2016 sollen jeden Monat Schuldentitel im Wert von 60 Mrd. Euro erworben werden. Ziel der EZB ist es, den Banken durch den Ankauf von Anleihen mehr Liquidität zu verschaffen. Diese freiwerdenden Gelder sollen dann wiederum Unternehmen und Privatkunden in Form von günstigen Krediten zur Verfügung gestellt werden, um die europäische Wirtschaft anzukurbeln.

  • EZB: Staatsanleihen-Kaufprogramm wird Realität

    Auf ihrer jüngsten Ratssitzung kündigte die Europäische Zentralbank (EZB) wie erwartet ein groß angelegtes Kaufprogramm für Staatsanleihen und andere Wertpapiere innerhalb der Eurozone an. Das neue Programm umfasst ein monatliches Volumen von 60 Milliarden Euro und wird von März 2015 bis Ende September 2016 durchgeführt. Die Höhe der Anleihenkäufe soll den jeweiligen Kapitalanteilen der Mitgliedsstaaten an der EZB entsprechen.

  • Die Europäische Zentralbank – ein Garant für niedrige Baufinanzierungszinsen?

    Auf der letzten EZB-Ratssitzung im vergangenen Jahr wurde verkündet, dass der Leitzins auf dem Rekordtief von 0,05 Prozent belassen wird. Seit Anfang des Jahres deuten jedoch immer mehr Anzeichen darauf hin, dass die EZB kurzfristig mit weiteren Maßnahmen aufwarten wird.

  • Beschließt die EZB das größte Kaufprogramm der Geschichte?

    Auf der letzten EZB-Ratssitzung im vergangenen Jahr wurde verkündet, dass der Leitzins auf dem Rekordtief von 0,05 Prozent belassen wird. Seit Anfang des Jahres deuten jedoch immer mehr Anzeichen darauf hin, dass die EZB kurzfristig mit weiteren Maßnahmen aufwarten wird.

  • Konjunktur in den USA zieht an

    Vonseiten der Europäischen Zentralbank (EZB) deutet im Moment nichts darauf hin, dass der Leitzins wieder erhöht wird: Von September auf Oktober ist die Jahresteuerung im Euroraum von 0,3 Prozent auf 0,4 Prozent gestiegen und liegt damit weiterhin deutlich unterhalb der Zielmarke von knapp 2,0 Prozent.

  • Details des EZB-Ankaufprogramms sorgen für Kritik

    Auf seiner jüngsten Sitzung Anfang Oktober beschloss der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB), den Leitzinssatz, den Zinssatz für Übernachteinlagen der Banken und den Spitzenrefinanzierungssatz für kurzfristige Kredite unverändert zu belassen.

  • EZB senkt Leitzins überraschend auf fast null

    Anfang September setzte die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins auf ein neues historisches Tief von 0,05 Prozent und überraschte die Ökonomen. Diese hatten keine neuen Maßnahmen erwartet, da noch im September das im Juni verabschiedete neue Langfristkreditprogramm für die Banken startet.

  • EZB behält geldpolitischen Kurs bei – Bauzinsen bewegen sich seitwärts

  • Noch mehr EZB-Geld für Banken – wird die Baufinanzierung für Kunden noch günstiger?

    Nach der Absenkung des Leitzinses auf 0,15 Prozentpunkte im Vormonat, ließ die Europäische Zentralbank (EZB) diesen in ihrer Sitzung am 03. Juli unverändert. Der Zins, zu dem Banken Gelder bei der EZB kurzfristig parken können, verbleibt ebenfalls auf dem im Vormonat festgelegten, negativen Niveau.

  • EZB-Stabilisierungsmaßnahmen begünstigen Finanzierungspläne

    Die mit Spannung erwartete Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) Anfang Juni hielt, was Finanzmarktexperten erwartet hatten: Mit einer Reihe neuer Maßnahmen versucht die EZB, frisches Geld direkt zu kleinen und mittleren Unternehmen sowie Privathaushalten zu lenken und deflationäre Tendenzen innerhalb der Europäischen Union nachhaltig einzudämmen.

  • Gespanntes Warten auf die nächste EZB-Sitzung

    Trotz Forderung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), angesichts der ungewöhnlich niedrigen Inflation, der schwachen Konjunktur und der hohen Arbeitslosigkeit in einigen Euroländern die Geldpolitik weiter zu lockern, beließ die Europäische Zentralbank (EZB) Anfang Mai den Leitzins auf seinem historischen Tiefstand von 0,25%.

  • Finanzierungszinsen zuletzt leicht rückläufig

    Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, gab im Anschluss an die jüngste EZB-Ratssitzung bekannt, dass der Leitzins im Euroraum vorerst bei 0,25 Prozent verbleibt. Der EZB-Rat bestätigte, dass sich die Konjunktur im ersten Quartal 2014 dank einer steigenden Binnennachfrage in einem moderaten Maß erholt hat. Dieser Trend könnte sich nach Ansicht der Ratsmitglieder in nächster Zeit fortsetzen.

  • Vorerst eingeschränkter Planungshorizont für EZB

    Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) machte es sich in seiner jüngsten Sitzung Anfang Februar nicht leicht. Die Ratsmitglieder diskutierten nach Aussage von EZB-Präsident Mario Draghi hinter verschlossenen Türen ausführlich über weitere geldpolitische Einflussmöglichkeiten. Vorerst sah der EZB-Rat aber von der Umsetzung weiterer Maßnahmen zur Stabilisierung des europäischen Wirtschaftsraums ab und beließ den Leitzins bei 0,25 Prozentpunkten.

  • Lange Zinsbindungen weiterhin im Trend

    In Summe war das Jahr 2013 bis auf eine Ausnahme von einer impulslosen Entwicklung der Baufinanzierungszinsen gekennzeichnet. Von Januar bis Mai fielen sie leicht, aber stetig auf ein neues Allzeittief. Im Mai stiegen die Zinsen deutlich und kurbelten bis September mit einem Plus von knapp 0,80%-Punkten den Baufinanzierungsmarkt an. Danach waren Schwankungen auf niedrigem Niveau zu verzeichnen. Auf Jahressicht erhöhten sich die Zinsen um 0,40%-Punkte.

  • Günstigere Baufinanzierungszinsen durch Leitzinssenkung?

    Für viele Marktteilnehmer überraschend senkte die Europäische Zentralbank (EZB) in der ersten Novemberwoche den Leitzins, zu dem sich die Banken Geld bei der EZB leihen können, auf einen historischen Satz von 0,25 Prozent. Der EZB-Präsident, Mario Draghi, begründete - den innerhalb des EZB-Gremiums kontrovers diskutierten Schritt - mit einer schwachen Konjunktur gerade in den südeuropäischen Ländern und einer niedrigen Inflationserwartung in der Eurozone. „Auf die langfristigen Hypothekenzinsen hatte die Leitzinssenkung keinen Einfluss. Die Baufinanzierungszinsen sind seither sogar leicht angestiegen. Deshalb gilt weiterhin: wer kann, sollte sich die niedrigen Zinsen möglichst lange sichern“, sagt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG.

  • Wirtschaftliche und politische Lage erschweren Zinsprognosen

    Am 2. Oktober entschied die Führungsriege der Europäischen Zentralbank (EZB), den Leitzins weiterhin auf dem niedrigen Niveau von 0,5 Prozent zu belassen. Begründet wurde die Entscheidung mit der weiterhin mittelfristig geringen Inflationsgefahr und der leichten wirtschaftlichen Erholung bei nach wie vor verhaltenen Finanz- und insbesondere Kreditmärkten. Nach einem kontinuierlichen Anstieg seit Mai bewegten sich die Baufinanzierungszinsen in den vergangenen vier Wochen seitwärts. „Europa kann und wird sich bei den kurzen Zinsbindungen mittelfristig kein höheres Zinsniveau leisten“, sagt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG. „Die Baufinanzierungszinsen sind aber nicht direkt von der EZB beeinflussbar, weshalb wir Privatkunden raten, sich das aktuelle Zinsniveau langfristig zu sichern.“

  • Weiterer Anstieg der Baufinanzierungszinsen zu erwarten

    Auch Anfang September hat sich die Europäische Zentralbank (EZB) entschieden, den Leitzins auf dem historisch niedrigen Niveau von 0,5% zu belassen. Mit diesem Vorgehen bekräftigt Mario Draghi sein Niedrigzinsversprechen der letzten Monate, um die Unsicherheit in den Märkten weiterhin zu verringern und die Risikoaufschläge für Anleihen aus den Krisenländern niedrig zu halten. Die Baufinanzierungszinsen stiegen trotzdem seit ihrem Tiefststand im Mai um rund 50 Basispunkte an. „Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt“, so Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG, „um auf Planungssicherheit zu setzen und sich das aktuell noch niedrige Zinsniveau langfristig zu sichern.“

  • EZB-Strategie beeinflusst zunehmend langfristige Zinsen

    Im August entschied die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins weiterhin auf seinem historisch niedrigen Niveau von 0,5% zu belassen. Erneut bekräftigte der EZB-Chef Mario Draghi, dass die EZB den Leitzins für einen längeren Zeitraum auf dem niedrigen Niveau halten – und wenn nötig sogar nochmals senken werde. Mit seiner Aussage und Handlung festigte Draghi im August die im Vormonat getätigte langfristige Voraussage der Geldmarktpolitik. Ziel dieser Rhetorik ist die Senkung der langfristigen Zinsen. Die Ankündigung, künftig die Protokolle der Gremiumssitzungen zu veröffentlichen, dürfte demselben Ziel dienen.

  • Umfassende Strukturreformen für Krisenlösung unerlässlich

    Ausblick auf die künftige Geldpolitik und Zinsentwicklung: Erwartungsgemäß wurde in der Juli-Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) der Leitzins auf seinem historisch niedrigen Niveau von 0.5% belassen. Was allerdings unerwartet kam, waren die ungewohnt klaren Worte von EZB-Chef Mario Draghi: „Der EZB-Rat geht davon aus, dass die Schlüsselzinsen in der Eurozone noch für eine längere Zeit auf dem aktuellen oder einem niedrigeren Niveau bleiben“, teilte Draghi mit und gab damit erstmals einen Ausblick auf die künftige Geldpolitik. Auf nähere Angaben zu dem Zeitraum ließ sich Draghi nicht festlegen, sondern beantwortete die Frage mit „es sind nicht 6 Monate, es sind nicht 12 Monate – es ist ein ausgedehnter Zeitraum.“

  • Leitzinssenkung - das Allheilmittel?

    Erneute Leitzinssenkung Anfang Mai entschloss sich die Europäische Zentralbank (EZB), den Hauptrefinanzierungssatz für Geschäftsbanken von 0,75% auf historisch niedrige 0,50% abzusenken. Begründet wurde dies mit schlechten wirtschaftlichen Aussichten in der Eurozone sowie einer sich weiter abschwächenden Inflation, die einen solchen Schritt möglich machte.

  • Baufinanzierungszinsen auf neuem Rekordtief

    Nachfrage nach Staatsanleihen führt zu niedrigen Bauzinsen Nach einer Seitwärtsbewegung zu Jahresbeginn fielen die Baufinanzierungszinsen und erreichten in der zweiten Aprilwoche ein neues Rekordtief. Die Renditen für deutsche Staatsanleihen fielen auf Grund einer regen Nachfrage erneut, da Investoren Deutschland nach wie vor als „Hort der Sicherheit“ in Europa ansehen. In der Folge sanken die Immobilienfinanzierungszinsen weiter ab. Dass es gerade in den letzten Wochen zu einem vermehrten Aufkauf deutscher Staatsanleihen kam, ist dabei drei Aspekten geschuldet: Wiederaufkommende Unsicherheit über den Ausgang der europäischen Schuldenkrise, Sorgen zur wirtschaftlichen Entwicklung in der Eurozone sowie Abwertungsbemühungen der japanischen Notenbank.

  • Was machen mit dem Geld, wenn die Niedrigzinsphase anhält?

    Niedrige Zinsen und Inflation schmälern das Vermögen der Sparer „Verharrende Zinsen auf niedrigstem Niveau führen dazu, dass das Vermögen der Sparer durch die Inflation geschmälert wird. Wer heute nicht aktiv nach guten Möglichkeiten zur Absicherung oder nach Renditechancen sucht, gegen den arbeitet die Zinsträgheit“, sagt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher Dr. Klein & Co. AG. Denn Europa hat nicht nur einen kleinen Schnupfen, sondern ist ernsthaft angeschlagen.

  • Euro-Aufwertung und EU-Haushaltsstreit können Konjunkturentwicklung dämpfen

    Die Europäische Zentralbank (EZB) beließ den Leitzins im Februar erneut bei 0,75 Prozent. Begründet wurde dies mit der Erwartung, dass sich die mittel- bis langfristige Inflationsrate bei der von der EZB anvisierten Zielmarke von 2 Prozent einpendeln werde. Dafür müsste sich die Wirtschaft der Eurozone jedoch erholen. Die ohnehin schwierige Umsetzung der erforderlichen Reformen für ein wachsendes Europa wird aktuell zusätzlich durch den Streit um den EU-Haushalt und die Sorge negativer Auswirkungen einer Euro-Aufwertung belastet. Die Folgen für die Baufinanzierungszinsen sind deshalb schwer einschätzbar. Kurzfristig bleiben die Bedingungen für Häuslebauer aber weiterhin attraktiv. Eine dauerhafte Absicherung gegen steigende Zinsen bieten also einzig lange Zinsbindungen.

  • Unveränderter Leitzins der EZB stellt vieles in Frage

    Die Europäische Zentralbank (EZB) hat in ihrer jüngsten Sitzung vergangene Woche den Leitzins weiterhin auf dem Niveau von 0,75 Prozent belassen. Offen bleibt, ob die EZB eine Leitzinssenkung im Februar beabsichtigt. Für die Baufinanzierungszinsen in Deutschland bedeutet dies vorerst einen leichten Aufwind. In welche Richtung sich die Finanzierungszinsen für Häuslebauer in den kommenden Monaten entwickeln werden, hängt maßgeblich von der konjunkturellen Entwicklung Europas und dem Signal, das die EZB von ihrer Februar-Sitzung senden wird, ab.

  • Leitzins der EZB bleibt auf Rekordtief von 0,75 %

    Die Zinsen für Baufinanzierungen in Deutschland haben sich auch in den letzten vier Wochen auf niedrigem Niveau seitwärts schwankend bewegt und sind zuletzt unter das Tief von Anfang Juni 2012 gesunken. Die Unsicherheit der Investoren hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung der Eurozone ist immer noch groß, deutsche Staatsanleihen werden weiterhin als sicherer Hafen angesehen.

  • Baufinanzierungszinsen bleiben auf niedrigen Niveau

    Im November folgten die zehnjährigen Annuitätendarlehen dem im Vormonat eingeleiteten Abwärtstrend und liegen aktuell nur wenig über dem historischen Tiefstwert vom Juni dieses Jahres. Die Treiber hierfür sind die vergleichsweise gute Konjunktur in Deutschland und die hohe Hemmschwelle der kriselnden Euro-Staaten Hilfe der EZB anzunehmen, da damit strenge Restriktionen verbunden sind.

  • Entwicklung der Baufinanzierungszinsen – wann handelt die EZB?

    Von Anfang bis Mitte September sind die Zinsen für 10-jährige Annuitätendarlehen um ca. 0,20 Prozentpunkte gestiegen. Zwischen Mitte September und Mitte Oktober verminderte sich das Zinsniveau hingegen und erreichte fast den Stand von Anfang September. Hintergrund ist, dass der Ankündigung der Europäischen Zentralbank (EZB), Staatsanleihen kriselnder europäischer Staaten in unbegrenztem Umfang zu kaufen, bisher noch keine Taten folgten.

  • Beschluss der EZB zum unbegrenzten Ankauf von Staatsanleihen läutet steigende Zinsen ein

    Im letzten Monat bewegten sich die Zinsen für Baufinanzierungen in Deutschland auf niedrigem Niveau seitwärts schwankend. Trotz fallender Zinsen zum Monatsende wurde das Zinstief von Anfang Juni nicht mehr erreicht. Die geringen Schwankungen spiegeln die abwartende Haltung während der Sommerpause wider, bevor im September zahlreiche Termine anstehen, die über das Schicksal der Eurozone entscheiden werden.

  • Phase niedriger Baufinanzierungszinsen in Deutschland bald vorbei?

    Die Zinsentwicklung am deutschen Baufinanzierungsmarkt in den letzten vier Wochen war durch starke Bewegungen geprägt. Sah es anfangs noch so aus, als würde eine 10-jährige Zinsbindung das historische Zinstief von Anfang Juni wieder erreichen, stiegen in den darauf folgenden Wochen die Zinsen mit schwankenden Tagesausschlägen von teilweise mehr als 0,10 Prozentpunkten wieder an. Hintergrund waren wieder einmal die Nachrichten zur Schuldenkrise in der Europäischen Union.

  • Milliardenhilfen für Spanien und ein klares Wahlergebnis in Griechenland - Aber wie geht es jetzt weiter?

    Erst kürzlich ist auch Spanien unter den Rettungsschirm der Europäischen Union geschlüpft. Mit bis zu 100 Milliarden Euro muss die Gemeinschaft die maroden Banken stützen. Die sich nach der spanischen Entscheidung an den Aktienmärkten kurzfristig abgezeichnete Euphorie verpuffte aber wieder sehr schnell. Spanien muss für neue Schulden Rekordzinsen zahlen. Die Angst der Anleger vor einer neuen Eskalation nimmt zu. Ob Spanien allein mit den jetzt geplanten Hilfen für den Bankensektor sein Schuldenproblem meistern kann, bleibt aber noch offen. Viele Investoren zweifeln daran.

  • Unsicherheiten in Europa drücken erneut Baufinanzierungszinsen

    Nach einer Seitwärtsbewegung von Mitte bis Ende April ist es seit ca. 14 Tagen erneut zu einem Rückgang deutscher Baufinanzierungszinsen um ca. 0,20 Prozentpunkte gekommen. Folgende zwei Ereignisse mit überdurchschnittlicher Bedeutung führten dazu, dass Investoren wieder verstärkt in die als krisenfest geltenden, deutschen Bundesanleihen flüchteten und infolgedessen die Zinsen sanken.

  • EZB bleibt bei Krisenmaßnahmen - Leitzins auf historisch niedrigem Niveau

    Lübeck, 16. April 2012 – Der Zinskommentar von Dr. Klein Wenig überraschend hat die Europäische Zentralbank (EZB) am Mittwoch vorletzter Woche noch keinen Ausstieg ihrer expansiven Geldpolitik signalisiert und den Leitzins unverändert bei 1,0 Prozent belassen. EZB-Chef Mario Draghi hält die Diskussion über eine Strategie zum Ausstieg aus der Niedrigzinspolitik für verfrüht.

  • Europäische Zentralbank – Retterin der Europäischen Union?

    Nach wochenlangem Zittern konnte Griechenland den drohenden Staatsbankrott verhindern: Über 85 Prozent der privaten Gläubiger stimmten einem Schuldenschnitt von 53,5 Prozent zu. Griechenland werden damit auf einmal über 100 Mrd. Euro Schulden erlassen.

  • Baugeldzinsen – eine Bestandsaufnahme

    Ein bewegtes Jahr in Bezug auf die Entwicklung der Baugeldzinsen liegt hinter uns. Während sich von Jahresbeginn bis Mitte April der durchschnittliche Zins für Baufinanzierungen um ca. 0,50 Prozentpunkte verteuerte, fiel er bis Jahresende um fast einen Prozentpunkt.

  • Neuer Pakt gegen die Schuldenkrise

    Die letzten Tage waren wieder einmal von besonderen Nachrichten gekennzeichnet. Der EU-Gipfel war nicht in der Lage, eine große Lösung unter Einbeziehung aller EU-Mitglieder zu präsentieren, und die Europäische Zentralbank (EZB) hat, wie gemeinhin erwartet, die Leitzinsen gesenkt.

  • Europäische Schuldenkrise - endgültiger Kurswechsel bei der EZB?

    Der neue Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, der sein Amt am 1.11.2011 angetreten hat, gab in der ersten Novemberwoche eine Leitzinssenkung bekannt: Die Zinssenkung von 0,25 Prozentpunkten auf nunmehr 1,25 Prozent wurde dabei mit einer leichten Rezession im Euroraum begründet, die die Notenbanker zum Jahresende hin befürchten.

  • Europas Banken im Strudel der Krise

    Die griechischen Schwierigkeiten sind der in aller Munde. Die damit einhergehenden Probleme europäischer Banken stehen nun immer mehr im Fokus der europäischen Politik. Viele europäische Banken sind in griechischen Staatsanleihen investiert.

  • Tiefpunkt bei Baufinanzierungszinsen erreicht?

    Wie prognostiziert waren die Baufinanzierungszinsen der letzten drei Wochen von starken Bewegungen geprägt: Von Mitte bis Ende August stiegen die durchschnittlichen Zinsen über alle Laufzeiten um ca. 0,15 Prozentpunkte an, ab Anfang September sanken sie dann um mehr als 0,30 Prozentpunkte.

  • Europa - kein Ende der Unsicherheit

    Die Beschlüsse des EU-Krisengipfels Ende Juli oder die Vorschläge des letzten deutsch-französischen Gipfels haben leider nur ein Ergebnis: Die Unsicherheit an den Märkten ist nach wie vor sehr groß.

  • Welche Hiobsbotschaft kommt als nächstes?

    Rechtzeitig vor der offiziellen Verkündung der Zahlungsunfähigkeit der USA Anfang August haben sich Demokraten und Republikaner auf ein Sparpaket für die kommenden Jahre geeinigt: Um die Handlungsfähigkeit zu gewährleisten, wird zunächst die Schuldenobergrenze um bis zu 2,4 Billionen Dollar angehoben.

  • Griechische Verhältnisse in den USA?

    Zahlungsunfähigkeit von Staaten und ihre Herabstufung durch Ratingagenturen sind Phänomene, die uns seit einigen Wochen im europäischen Wirtschaftsraum bewegen. In Europa sprechen wir von Griechenland und anderen Wackelkandidaten, aber auch in den USA gibt es ähnliche Probleme.

  • Europas Schuldenkrise und die Macht amerikanischer Rating-Agenturen

    Europa kommt nicht zur Ruhe. Nachdem die Unterstützung Griechenlands immer konkretere Formen annimmt, und der Internationale Währungsfonds (IWF) seine nächste Kredittranche ausgezahlt hat, gibt es schon die nächsten Problemkandidaten.

  • Das schwere Erbe des Signore Draghi

    Letzte Woche wurde der italienische Notenbankchef, Mario Draghi, auf dem EU-Gipfel zum neuen Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) gekürt und wird damit die Nachfolge von Jean-Claude Trichet antreten, der im Herbst dieses Jahres aus seinem Amt ausscheiden wird.

  • Europas Kampf gegen das "Griechenland-Problem"

    Was haben Griechenland, Pakistan und Ecuador gemeinsam? Nicht wirklich viel, bis auf die Tatsache, dass alle drei Staaten von der Ratingagentur Standard & Poor’s mit den schlechtesten Bonitätsnoten bewertet werden.

  • Griechenlandkrise - Auswirkung auf Baufinanzierungskonditionen?

    Wann ist Griechenland zahlungsunfähig? Kommt es zu einer Umschulung von griechischen Staatsanleihen? Tritt Griechenland aus der Europäischen Union aus?

  • Keine schnelle Leitzinserhöhung durch die EZB?

    Im Rahmen ihrer ersten Leitzinserhöhung Anfang April hatte die Europäische Zentralbank (EZB) ihrem Postulat Ausdruck verliehen, die Inflation unterhalb des Ziels von 2% halten zu wollen. Analysten rechneten auf Grund der Rhetorik des EZB-Präsidents, Trichet, bereits im Juni mit einer weiteren Erhöhung.

  • Flucht in Sachwerte?

    Ben Bernanke, der Chef der amerikanischen Notenbank (Fed), machte erst kürzlich wieder deutlich, dass ihm Wachstum über alles geht. Zur Erreichung dieses Ziels ist er bereit, auch weiterhin die Zinsen auf einem niedrigen Niveau zu belassen.

  • Wann erfolgt der nächste Zinsschritt der Europäischen Zentralbank?

    Nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) ihren Leitzins Anfang April um 0,25 Prozentpunkte auf 1,25% angehoben hat, fragen sich die Marktteilnehmer aktuell, wann und in welcher Höhe der nächste Zinsschritt erfolgen wird.

  • Das Dilemma der EZB

    Bereits Anfang März hatte Jean-Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), die nun vollzogene Erhöhung des Europäischen Leitzinses in Aussicht gestellt. Halten viele deutsche Volkswirte diesen Schritt für richtig und erwarten für die nähere Zukunft weitere Zinsschritte, sorgt man sich außerhalb Deutschlands um das Finanzsystem und die Konjunktur.

  • Japan

    Knapp zwei Wochen nach dem Erdbeben, dem darauf folgenden verheerenden Tsunami sowie der nach wie vor drohenden nuklearen Katastrophe des Kraftwerks in Fukushima sind die wirtschaftlichen Folgen für Japan noch nicht absehbar.

  • Der Paukenschlag der EZB

    Wie ein Paukenschlag erschütterte die Äußerung von Jean-Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), die Finanzwelt. Mit den Worten „große Wachsamkeit“ hatte der EZB-Chef bereits früher Zinserhöhungen aufgrund einer steigenden Inflationsrate angedeutet.

  • Kontinuität der deutschen Bundesbank?

    Die Politik und Finanzwelt wurde vor kurzem von Axel Weber, Präsident der Bundesbank, überrascht, der mitteilte, seinen Posten zu Ende April dieses Jahres ruhen zu lassen. Weber gilt als Zentralbanker, der konsequent auf das Ziel der Preisstabilität bedacht ist und dieses auch offen gegenüber seinen europäischen Amtskollegen vertritt. So stellte er sich als Mitglied der Europäischen Zentralbank (EZB) im Rahmen der Euro-Verschuldungskrise gegen den Plan, Staatsanleihen finanziell schwacher, europäischer Länder durch die EZB aufzukaufen und warnte stattdessen vor schwer zu prognostizierenden Inflationsrisiken.

  • Positive Signale aus Europa und den USA?

    Die Inflation im Euroraum stieg im Januar auf 2,4 Prozent und es wird allgemein erwartet, dass sie noch weiter anzieht. Die Entwicklung der Preise steht jedoch nach Meinung von Jean Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), noch immer im Einklang mit der Wahrung der Preisstabilität.

  • Wie stellt die EZB die Weichen?

    Die Europäische Zentralbank (EZB) hat sich Mitte des Monats dazu entschieden, den Leitzins im Euroraum unverändert bei 1,0 Prozent zu belassen, obwohl die Inflationsrate in der Eurozone im Dezember 2010 bereits einen Wert von 2,2 Prozent erreichte. Dieser liegt über dem von der EZB festgelegten Zielwert von 2,0 Prozent, der als Richtgröße für eine langfristige Preisstabilität festgelegt wurde, und wurde maßgeblich durch steigende Energie- und Rohstoffpreise beeinflusst. Jean-Claude Trichet, Präsident der EZB, deutete darauf hin an, die Inflationsentwicklung weiterhin kritisch zu beobachten und, sollte sich diese auf hohem Niveau verfestigen, auch über eine Leitzinserhöhung nachzudenken.

  • Der nächste Kandidat wackelt

    Auf dem letzten EU-Gipfel vor Weihnachten hat sich die Deutsche Bundesregierung mit ihrer ablehnenden Haltung zu den Euro-Bonds durchgesetzt. Die unbegrenzte Haftung deutscher Steuerzahler für fiskalpolitische Entscheidungen anderer Länder, ohne die Chance diese zu beeinflussen, ist damit vorerst vom Tisch. Mit der Einführung dieser Euro-Bonds würde sich der Charakter der Währungsunion grundlegend ändern.

  • Der europäische Ton verschärft sich

  • Unruhe im Euro-Land

    Um seine Bankenkrise in den Griff zu bekommen, hat Irland nach wochenlangem Zögern Hilfen aus dem EU-Rettungsfonds beantragt. Milliardenbürgschaften für den Finanzsektor hatten das Haushaltsdefizit Irlands auf 32 Prozent aufgebläht. Laut Experten ist von Hilfen von bis zu 90 Milliarden Dollar die Rede. Im Gegenzug für das beantragte Hilfspaket drängen die anderen EU-Staaten Irland, seinen extrem niedrigen Körperschaftssteuersatz von 12,5 Prozent dem europäischen Durchschnitt anzunähern.

  • Die Geldpolitik der USA ist nicht unumstritten

    Ein höheres Reformtempo beim Kampf gegen die Schuldenkrise in Europa und eine Verschärfung des Europäischen Stabilitätspaktes sind kurzfristig unabdingbar und der Garant, um nicht teuer für die Versäumnisse der Vergangenheit zu bezahlen. Den sich in den vergangenen Jahren in den EU-Mitgliedsländern entwickelten Ungleichgewichten muss rasch gegengesteuert werden. Hier bleibt die konkrete Entwicklung abzuwarten. Konsens besteht zu diesem Thema in Europa leider noch nicht.

  • Konträre Zinspolitik in Europa und den USA

    In den sich wechselseitig verstärkenden Fehlentwicklungen auf verschiedenen Gebieten ist die Hartnäckigkeit der aktuellen Krise begründet. Neben der seit Monaten thematisierten Finanzkrise sind wir aktuell mit einer Krise der Staatsfinanzen und einer Strukturkrise konfrontiert. Letztere zeigt sich insbesondere in den unterschiedlichen Wettbewerbsfähigkeit der Länder des Euroraums. Durch konsequente Reformen gilt es nun, diesen Fehlentwicklungen entgegenzutreten.

  • Unterschiedliche Strategien in Europa und den USA

  • Die Krise ist noch nicht vorbei

    Deutschland freut sich seit einigen Monaten über ein kleines Wirtschaftswunder, die jüngst veröffentlichten, Arbeitslosenzahlen kennen nur einen Trend, abwärts, und auch der Euro erstarkt wieder gegenüber dem Dollar.

  • Notenbanken ringen um den richtigen Kurs

    Die Notenbanken stecken momentan in einem Dilemma. Um die Erholung nach der weltweiten Wirtschaftskrise nicht aufs Spiel zu setzten, wollen sie auf der einen Seite nicht zu früh aus der extrem lockeren Geldpolitik aussteigen. Um nicht Inflation und neue Finanzexzesse zu schüren, wollen sie aber andererseits nicht zu lange an ihrem aktuellen Kurs festhalten. Dies führt zu unterschiedlichen Schwerpunkten der Notenbanken.

zinsentwicklung.de verwendet Cookies, um Ihr Nutzungserlebnis zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Wenn Sie nähere Informationen zu Cookies und deren Deaktivierung wünschen, lesen Sie bitte unsere Datenschutzhinweise.